Wiedersbach: Hotels und Unterkünfte

In Wiedersbach wurde 1523 der lutherische Gottesdienst eingeführt. Der Kirchturm stammt von 1601, die Chorfresken von 1617 und das Taufbecken von 1618. Für ein Reiseinteresse an Reformations- und Kirchengeschichte bietet diese Abfolge einen konkreten Anknüpfungspunkt.

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Einordnung

Wiedersbach ist ein Ortsteil der Gemeinde Auengrund im Landkreis Hildburghausen in Thüringen.

Geschichte

Die historische Kirche von Wiedersbach geht auf eine 1487 errichtete Kapelle zurück und war ursprünglich eine Wehrkirche. Erstmals urkundlich erwähnt wurde das Dorf 1304.

Natur und Landschaft

Wiedersbach liegt im Tal des gleichnamigen Baches, ist von Bergen umgeben und liegt innerhalb des Landschaftsschutzgebiets Hildburghäuser Wald. Das passt zu einem Reiseinteresse an Tal- und Berglandschaften.

Das Dorf ist von den Schutzgebieten Elsterbachtal, Wiedersbacher Moore und Dinkelshaak sowie vom Ratscher Stausee umgeben.

In den umliegenden Wäldern und Feldern kommen Rotwild, Rehwild und Wildschweine vor; dort finden sich außerdem zahlreiche Orchideenarten.

Umgebung

Im umliegenden Gebiet von Wiedersbach liegen Oberes Schloss Heldritt, Jagdschloss, Audeberg, Schmiedtswiesenkopf, Ersteberg und Großer Burgberg.

Im weiteren regionalen Umfeld von Wiedersbach liegen Schloss Callenberg und Schloss Trappstadt.

Regionaler Zusammenhang

Im regionalen Zusammenhang liegt die Gemeinde Auengrund an der Bundesstraße 4, die als bedeutende Verbindung zwischen Thüringen und Oberfranken beschrieben wird.

Auengrund liegt am Südhang des Thüringer Waldes im henneberg-fränkischen Raum zwischen Eisfeld und Schleusingen.

Für die weitere Orientierung können Sie auch Brattendorf, Schwarzbach ansehen.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Auengrund.

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