Merkers-Kieselbach: Hotels und Unterkünfte
In Kieselbach steht die St.-Ursula-Kirche. Sie wurde 1563 erbaut; ihre älteste Bronzeglocke stammt aus dem Jahr 1462.
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Landschaft
Kieselbach liegt am Fuß des Krayenbergs, eines nordwestlichen Ausläufers des Thüringer Waldes, auf 239,5 Metern über dem Meeresspiegel.
Die weitere Umgebung verbindet das Werratal, bewaldete Höhen am Krayenberg, historische Ruinen und kleine Dörfer.
Kultur und Ortsbild
In Merkers und Kieselbach stehen historische Fachwerkhäuser. In Kieselbach befindet sich außerdem der älteste noch erhaltene und bewohnte Vierseithof der Gegend.
Das Heimatmuseum in Kieselbach zeigt die Ortsgeschichte und Bräuche aus Kieselbach und der umliegenden Gegend.
In Merkers gibt es im Bereich des ehemaligen Salzbergwerks die Besucherattraktion „Merkers Adventure Mines“.
Unterwegs
Spazierengehen gehört zur örtlichen Besucherorientierung; in Merkers-Kieselbach werden Spazierwege beworben.
Die Werratal-Radroute führt direkt durch den kommunalen Bereich von Merkers-Kieselbach und bietet sowohl relativ steigungsarme Etappen für das Familienradeln als auch längere Kulturetappen.
Umgebung
Im umliegenden Bereich von Merkers-Kieselbach liegen Schloss Weilar, Öchsen und Baier.
Im weiteren regionalen Umfeld von Merkers-Kieselbach liegen Schloss Altenstein, die Ruine Blumenstein, Friedewald Castle, Windsberg und Roßberg.
Geografische Einordnung
Merkers-Kieselbach liegt auf beiden Seiten der Werra zwischen Thüringer Wald und Rhön. Die Ortschaft ist durch Mischwald auf beiden Seiten der Werra sowie durch den Krayenberg und das Wahrzeichen Krayenburg gekennzeichnet.
Für den weiteren Ortsvergleich können Sie außerdem Buttlar, Bischofroda, Behringen, Steinbach, Dermbach, Mihla, Dorndorf und Hallungen ansehen.
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