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Kühndorf: Hotels und Unterkünfte

Unterkünfte in Kühndorf

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Die Johanniterburg ist Kühndorfs Wahrzeichen. Der Johanniterorden errichtete sie um 1315 unter Verwendung der Reste einer früheren Anlage. Für kulturgeschichtlich interessierte Besucher ist dieses Bauzeugnis ein markanter Anknüpfungspunkt in Kühndorf.

File:Kühndorf 1988-05-14 01.jpg File:Kühndorf 1988-05-14 01.jpg Foto: Michael Köhler via Wikimedia Commons, CC BY 4.0

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Landschaft

Nordwestlich von Kühndorf erhebt sich der Dolmar auf 739,5 Meter.

Kultur und Geschichte

Die Burganlage bewahrt den Charakter einer spätgotischen Wehranlage und umfasst einen historischen Gerichtssaal, der mit Hexenprozessen verbunden ist.

Burg Bibra liegt im weiteren regionalen Umfeld von Kühndorf. Auch der Schleusinger Berg liegt in diesem weiteren regionalen Umfeld.

Im umgebenden Raum von Kühndorf liegen Hallenberg, das Schmalkalden Lutherhaus, Ehrenberg, Dürrberg, die Christes Pfarrkirche Unserer Lieben Frauen und Dornkopf.

Kühndorf wurde erstmals im Jahr 795 erwähnt und wird als älteste Siedlung im historisch bedeutenden Henneberg-Gebiet von Schleusingen-Suhl beschrieben.

Die historische Schlossscheune von Kühndorf wurde 1538 von den Grafen von Henneberg-Römhild fertiggestellt.

Landschaft und Umgebung

Kühndorf liegt am Fuß des Dolmar, nahe dem Werratal zwischen Meiningen und Zella-Mehlis.

Wandern

Im weiteren Raum, der mit der Kühndorfer Kulturerbelistung verbunden ist, wird der Kelten-Erlebnisweg genannt. Der Fernwanderweg verbindet die Rhön, das Werratal und den Thüringer Wald. Für Wanderinteressierte ist damit ein konkreter Fernwanderweg im weiteren Landschaftsraum benannt.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Schmalkalden-Meiningen.

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