In Unterweißbach gibt es markierte Wanderwege, darunter den zertifizierten Panoramaweg Schwarzatal, sowie ein Freibad mit großer Rutsche, Minigolf und Beachvolleyball. Damit passt der Ort zu einer Reise, bei der markierte Wege und örtliche Freizeitangebote zusammengehören.
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Geografische Einordnung
Unterweißbach liegt in den Tälern der Flüsse Lichte, Schwarza und Weißbach im Thüringer Schiefergebirge.
Unterkunft
Die Unterkünfte in Unterweißbach umfassen Hotels, Ferienwohnungen und Wanderunterkünfte.
Aktivitäten
Der Leibis/Lichte-Stausee und sein Skulpturenweg lassen sich zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkunden und bieten dabei Ausblicke über die umgebende Landschaft.
Geschichte
Die erste urkundliche Erwähnung von Unterweißbach stammt aus dem Jahr 1370; sie steht mit der Eisenhütte in Quelitz in Verbindung.
Landschaft
Weite Waldflächen reichen bis an die Häuser von Unterweißbach. Der Ort wird außerdem im Naturpark Thüringer Wald als Walderholungsort beschrieben.
Anreise
Der Ausgangspunkt für Wanderungen in Unterweißbach ist mit der Schwarzatalbahn über die Haltestelle Sitzendorf/Unterweißbach sowie mit KomBus-Verbindungen erreichbar.
Der Bahnhaltepunkt liegt ungefähr 3,5 Kilometer vom Leibis/Lichte-Stausee entfernt.
Im näheren Umfeld von Unterweißbach liegt Schloss Schwarzburg.
In der weiteren regionalen Umgebung von Unterweißbach liegen Heidecksburg, Burg Lauenstein, Kienberg, Fürstenberg und das Oberschloss (Kranichfeld).
Im umliegenden Gebiet von Unterweißbach liegen außerdem Zipptannskuppe und die Feengrotten.
Der örtliche Wasser-Naturweg ist ein markierter, leichter Rundweg für Familien und Kinder; er führt an kleinen Bächen, Aussichtspunkten und dem Stausee vorbei.
Der 19 Kilometer lange Rundweg um den Stausee fungiert als Freiluftausstellung mit Eichen-Skulpturen, die neun Künstler unter dem Thema „Rastplatz Natur“ geschaffen haben.
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