Kospoda: Hotels und Unterkünfte
Kospoda hat eine dokumentierte Geschichte, die bis in das Jahr 1120 zurückreicht, und wird als Ort sorbischen Ursprungs beschrieben. Für kulturhistorisch interessierte Besucher ist diese Einordnung ein konkreter Anhaltspunkt.
Sie können ein Hotel Kospoda buchen.
Kultur
Zum Ortszentrum gehören die ehemalige Gutshofanlage mit Schloss und Park sowie eine kleine Kirche.
Geografische Einordnung
Kospoda liegt am Übergang von der Orlasenke zu den nördlichen Hängen des Südostthüringer Schiefergebirges; die Orla fließt durch das Tal.
Im Orlatal verlaufen die Bahnstrecke Gera–Saalfeld und die Bundesstraße B 281; bei Moderwitz gibt es eine Verbindung zur Autobahn A 9.
Im Umfeld von Kospoda liegen die Leuchtenburg und die Pfarrkirche St. Jodocus in Rödersdorf.
Im weiteren regionalen Umfeld von Kospoda liegen Schloss Ebersdorf, die Heidecksburg, die Kuppe Dürrengleina und Christiansburg.
In der näheren Umgebung von Kospoda liegen Hohe Tanne und Dachsberg.
Wandern und Umgebung
Eine gelistete 9,3 Kilometer lange Wanderroute verbindet Kospoda und Weira. Für Besucher mit Interesse an einer konkreten Wanderung ist sie ein passender Anhaltspunkt.
Der weitere regionale Kontext um Kospoda umfasst die Plothener Teiche und den Naturpark Thüringer Schiefergebirge/Obere Saale sowie regionales Kulturerbe und Aktivitäten im Freien.
Ort und Lage
Kospoda ist eine landwirtschaftliche Gemeinde im Saale-Orla-Kreis in Thüringen, südlich von Neustadt an der Orla, und umfasst 6,14 km².
Die Kirche entwickelte sich aus der ehemaligen Gutskapelle und erhielt ihr heutiges Erscheinungsbild durch Renovierungen in den Jahren 1618 und 1844.
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