Gleima: Hotels und Unterkünfte

File:Gleima.jpg File:Gleima.jpg Foto: Aschroet via Wikimedia Commons, CC0

Der Ortsname Gleima ist wahrscheinlich sorbischen Ursprungs und bedeutet „Lehmboden“; er wird außerdem mit Lehm beziehungsweise lehmigem Boden in Verbindung gebracht.

Sie möchten ein Hotel Gleima buchen und zugleich den Ort selbst kennenlernen.

Wer sich für Sprach- und Ortsgeschichte interessiert, findet in dieser Namensdeutung einen konkreten kulturellen Anknüpfungspunkt.

Kultur und Geschichte

Gleima ist eine Siedlung innerhalb der Gemeinde Remptendorf im Saale-Orla-Kreis in Thüringen. Die erste urkundliche Dokumentation von Gleima datiert auf den 30. April 1417.

Natur und Umgebung

Landschaftlich liegt Gleima auf einer Hochfläche des südöstlichen Thüringer Schiefergebirges. Das Gelände fällt in Richtung Sormitztal ab; bewaldete Erhebungen und bewaldete Hänge flankieren den Ort. Für Reisende mit Interesse an Hochflächen, Talräumen und bewaldeten Hängen ist dieser Landschaftscharakter ein klarer Anhaltspunkt.

Im Sormitztal verläuft die Bundesstraße 90. Parallel dazu führt die Landesstraße 1099 über die Gleimaer Hochfläche und weiter nördlich zur Bundesstraße 90.

Im umliegenden Gebiet von Gleima liegen Schloss Ebersdorf, Burg Lauenstein, das Neue Schloss Lobenstein, das Alte Schloss Lobenstein und der Sieglitzberg.

Im weiteren regionalen Umfeld von Gleima liegen die Feengrotten. In der näheren Umgebung von Gleima liegen Roßbühl und Galgenhügel.

Wenn Sie Ihre Auswahl anschließend erweitern möchten, gelangen Sie hier zu Burglemnitz.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Remptendorf.

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