Friemar: Hotels und Unterkünfte
Ein kleiner Radweg führt rund um den Friemarer Stausee; zugleich ist der Stausee eine Station am Nessetal-Radweg. Für Radfahrinteressierte ist das ein klarer Anknüpfungspunkt.
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Friemar liegt in einer flachen Senke zwischen dem Lindwurmsberg und den sanft ansteigenden Hügeln zur Fahner Höhe hin; die Nesse fließt durch die Gemeinde.
Die örtliche Straßenverbindung erfolgt über die K4 und die L1043. Am nördlichen Rand der Siedlung trifft die L1043 auf die L2145.
Natur
Die östlichen und nördlichen Ufer des Friemarer Stausees sind als das Naturdenkmal „Schilfgürtel Stausee Friemar“ ausgewiesen und für Besucher gesperrt.
Kultur
Das Seeberg-Observatorium (1787–1934) liegt im umliegenden Gebiet von Friemar. In diesem Bereich liegen außerdem Burg Gleichen, Schloss Molsdorf, der Große Seeberg und der Grenzberg.
Im weiteren regionalen Umfeld von Friemar liegt Schloss Tenneberg.
In der näheren Umgebung von Friemar liegen die Kindlebener Höhe und die Eschenberger Höhe.
Der Immertalstausee Friemar ist ein kleines Erholungsgebiet mit ausgewiesenen Schutzbereichen; seine Wasserfläche umfasst ungefähr 24 Hektar.
Besucher dürfen dort mit eigenen aufblasbaren Booten oder Boards angeln, segeln und windsurfen; Baden und Zelten sind verboten.
Ein Besucherführer nennt in Friemar die St.-Vitus-Kirche, ein Heimatmuseum und eine Nachbildung einer Waidmühle als Punkte mit Bezug zum Kulturerbe.
Friemar ist ländlich geprägt und hat eine ruhige Lage abseits großer urbaner Zentren.
Der Rundweg um den Stausee ist kurz und größtenteils eben. Er verläuft über überwiegend befestigte landwirtschaftliche Wege, die geschotterte Dammkrone und einen Waldabschnitt.
Weitere Ortsseiten: Luisenthal, Mühlberg, Leinatal, Finsterbergen, Waltershausen, Bienstädt, Laucha, Ballstädt.
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